Arbeiten in Zeiten von Corona – Universität zu Lübeck

Home Office und besondere Momente in Corona-Zeiten
Unsere Vereinsmitglieder berichten

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir haben unsere Mitglieder im Verein gefragt: Wie geht ihr mit der besonderen Situation um? Wie organisiert ihr euch im Homeoffice? Wie erleben Sie das Thema Solidarität und Gemeinschaft gerade in Ihrem Umfeld?

Mit unserer aktuellen Beitragsreihe „Arbeiten in Zeiten von Corona“ wollen wir mit Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unserer Mitgliedsunternehmen wagen.
Professor Stefan Fischer, Vize-Präsident für Transfer und Digitalisierung der Universität zu Lübeck:

„Praktisch alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Lübeck arbeiten zzt. im Home Office, bis auf die, die direkten Zugriff auf Forschungseinrichtungen brauchen. Bei uns, am Institut für Telematik, ist das niemand; wir greifen alle per VPN auf unser internes Netz zu und arbeiten ansonsten von zu Hause. Einmal in der Woche machen wir ein Videokonferenz-Institutsmeeting, ansonsten finden viele VCs in kleineren Gruppen statt (wie übrigens auch im Präsidium).

Ganz spannend wird es ab dem 6. April, wenn das Semester beginnt. Ich plane zurzeit, alle meine Vorlesungen live über unser Videokonferenzsystem ins Netz zu übertragen; wer auch immer will, kann sich zuschalten. Falls das nicht klappen sollte, z.B. wegen einer zu hohen Teilnehmerzahl, werden wir die Vorlesungen vorab aufnehmen und den Studierenden zum Download verfügbar machen. Das hatten wir letztes Semester schon erfolgreich geübt. Siehe unser YouTube-Channel.

Positiv ist insgesamt zu vermelden, dass alle Mitarbeiter sich auf die wöchentlichen virtuellen Videokonferenz-Institutsmeetings freuen! Schöne Abwechslung!"