Startschuss für COVID-19-Studie ELISA

Startschuss für ELISA: Prof. Christopher Baum, Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, Prof. Alexander Katalinic, Prof. Christine Klein, Prof. Hauke Busch, Bürgermeister Jan Lindenau und Dr. Alexander Mischnik (v.l.n.r.; Fotos: Elena Vogt / Universität zu Lübeck)

ECDL-Partner sind beteiligt

Unser Mitglied im EnergieCluster Digitales Lübeck, die Universität zu Lübeck, startet noch in diesem Monat eine große Längsschnittstudie, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19, in der Bevölkerung zu untersuchen. Auch das Universitätsklinkum Schleswig-Holstein und die Hansestadt Lübeck sind beteiligt.

Die Erkenntnisse aus der Lübecker Untersuchungsgruppe tragen zur deutschlandweiten und internationalen Ermittlung des aktuellen Infektionsstandes bei. Durch die Ergebnisse können die derzeitigen Eindämmungsstrategien wissenschaftlich untersucht und bewertet werden.

Auf einer Pressekonferenz am 23. April 2020 in Lübeck stellte die Universität zu Lübeck die Einzelheiten des Forschungsvorhabens dar. „ELISA“ (LübeckEr Längsschnittuntersuchung zu Infektionen mit SARS –CoV-2) heißt die Studie und ist eine Kooperation zwischen der Universität zu Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein im Rahmen der COVID-19 Research Initiative Schleswig-Holstein sowie dem Gesundheitsamt Lübeck. Sie soll Aufschluss über die tatsächliche Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus geben. Insbesondere soll untersucht werden, inwieweit sich Eindämmungsmaßnahmen und deren Lockerung auf die weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 auswirken.

Weitere Details zur ELISA-Studie